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Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis
Dr. med. dent. Heike Heinen, Dr. med. dent. Axel Heinen
Tel.: (0241) 8 87 47 80
Fax: (0241) 88 74 78 16
E-Mail: dres.heinen@t-online.de

Sie erreichen unsere Zahnarztpraxis in Aachen bequem mit allen Buslinien, da sich der zentrale Busbahnhof in ca. 200 m Entfernung befindet.
Sollten Sie mit dem Auto zu uns kommen, stehen Ihnen in der Nähe ausreichend Parkplätze zur Verfügung.




Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis
Dr. med. dent. Heike Heinen, Dr. med. dent. Axel Heinen


Mariahilfstr. 25
52062 Aachen
Tel.: (0241) 8 87 47 80
Fax: (0241) 88 74 78 16
E-Mail: dres.heinen@t-online.de


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Öffnungszeiten



Mo: 08:00 - 19:00 Uhr

Di: 08:00 - 19:00 Uhr

Mi: 08:00 - 19:00 Uhr

Do: 08:00 - 19:00 Uhr

Fr: 08:00 - 17:00 Uhr

Und nach Vereinbarung

Unsere Praxis ist behindertengerecht eingerichtet (Treppenlift).

Aktuelles

Einsatz in Indien



Liebe Patienten, liebe Interessenten am Projekt
"Dental Health - Kinder des Himalaya"


Im September 2015 planen Dr. Heike Heinen, Zahnärztin, Max Heinen, Student der Zahnmedizin im 5. Semester, sowie Frau Dagny Daheim, Gesundheitspädagogin, einen Einsatz in Ladakh, einer Region im Himalaya.

Genau wird der Einsatz in Domkhar in Indien stattfinden. Domkhar ist ein kleines abgelegenes Dorf in 300 m Höhe ohne zahnmedizinische Betreuung, ca 120 km von der naechstgrößeren Stadt Leh entfernt. Im Internet ist der Ort unter Dumkbar 194196 bei Google Maps zu finden. Domkhar wurde für unseren Einsatz von der ladakhischen Partnerorganisation nach der speziellen Bedürftigkeit ausgewählt.

Während unseres Einsatzes wird im Schulgebäude eine mobile zahnärztliche Behandlungseinheit aufgestellt, um die Kinder zu untersuchen, in die Prophylaxe einzuweisen, mit Füllungen zu versorgen und, wenn nötig, auch Zähne zu extrahieren. Auch die erwachsenen Dorfbewohner können behandelt werden. Max Heinen und Dagny Daheim sorgen für die Organisation und Sterilisation der Instrumente und die Dokumentation der Behandlungen sowie für die Assistenz während der Behandlung. Ein ortsansässiger Mitarbeiter der Stiftung übersetzt.

Auf unseren Seiten finden Sie weitergehende Informationen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen in dieser Region.

In unserem Reisegepäck werden wir auch soviel Hilfsmaterial wie möglich mitnehmen, Verbrauchsmaterial, Zahnbürsten, zahnmedizinische Einmalartikel und auch Mitbringsel für die Kinder. Mit Ihrer Spende können auch Sie mithelfen!

Wenn Sie auf das angegebene Spendenkonto der "Kinder des Himalaya" mit der Bemerkung "Heinen Ladakh September 2015" überweisen, so sorge ich persönlich für die Verwendung während unseres Einsatzes und übersende Ihnen einen Bericht, was alles so passiert ist, während wir dort oben waren.

Die Spendenorganisation ist gemeinnützig, eine Spendenquittung wird ausgestellt.

Vielen Dank !

Sparda Bank Baden-Württemberg
IBAN: DE05 6009 0800 0005 6809 37 / BIC: GENODEF1S02

Hier finden Sie weitere Infomationen zu Kinder des Himalaya e.V.

Nähere Informationen: www.zm-online.de

Dental Volunteers for Israel



Gemeinnützigen Zahnklinik für Kinder in Jerusalem

Gemeinnützigen Zahnklinik für Kinder
in Jerusalem

Gemeinnützigen Zahnklinik für Kinder in Jerusalem




Im März / April 2010 arbeitete das Ehepaar Dres. Axel und Heike Heinen 14 Tage an der gemeinnützigen Zahnklinik für Kinder in Jerusalem.

Die Trudi Birger Klinik behandelt durchschnittlich 100 Kinder pro Tag. Sie kommen aus den sozial schwächsten Familien Jerusalems und werden kostenlos behandelt unabhängig von Nationalität, Herkunft oder Religionszugehörigkeit.

Schlechte Zähne aufgrund mangelhafter Ernährung und fehlender Mundhygieneerziehung sind weit verbreitet, eine zahnmedizinische Behandlung auf hohem Niveau ist für viele Familien unerschwinglich.

Gedenkstein an Trudi Birger,
    Gründerin der Zahnklinik
    für Kinder in Jerusalem

Gedenkstein an Trudi Birger, Gründerin der Zahnklinik für Kinder in Jerusalem




Die Gründerin Trudi Birger (1927-2002) hat als junges Mädchen Getto und Konzentrationslager überlebt und sich im Angesicht des Todes geschworen, ihr Leben in den Dienst anderer Menschen zu stellen. So gründete sie 1980 die Zahnklinik für Kinder in Jerusalem und die Organisation "Dental Volunteers for Israel", die sie bis zu ihrem Tod leitete.

Auch heute noch stellt DVI wichtige Dienstleitungen für die sozial benachteiligten Kinder Jerusalems und leistet somit einen wertvollen Beitrag zur Friedensarbeit in Israel. Hervorragende Organisation in der der Zahnklinik

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Besonders gut hat uns als Zahnärzten in der Klinik die hervorragende Organisation gefallen:
Vor jeder Behandlung steht eine ausführliche zahnärztliche Gesundheitsinstruktion für jede Familie, inklusive präventiver Mundhygiene- Anweisungen, so dass die Voraussetzungen für eine Erhaltung der Zahngesundheit auch nach der Behandlung entscheidend verbessert werden.

Behandlungsraum der Zahnklinik
    für Kinder in Jerusalem

Behandlungsraum der Zahnklinik für Kinder in Jerusalem




Die Behandlung erfolgt auf hohem Niveau gemäß neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse. So gehören auch Kinderkronen und Wurzelbehandlungen zum Behandlungsspektrum.

Die Klinik steht unter der Leitung von Dr.Roy Petel, einem zertifizierten Spezialisten für Kinderzahnheilkunde und Dozent an den Universitäten von Jerusalem und Tel Aviv.

  Freiwillige Zahnärzte in der Zahnklinik
    für Kinder in Jerusalem

Freiwillige Zahnärzte in der Zahnklinik für Kinder in Jerusalem




Bisher haben über 5000 freiwillige Zahnärzte aus aller Welt bereits in dieser Klinik gearbeitet und das Leben dieser Kinder oft entscheidend verändert. 95% des Budgets kommen aus freiwilligen Spenden. Auch wir danken im Namen der Klinik allen unseren Familienangehörigen, Freunden, Bekannten und Patienten, die der Klinik durch die Teilnahme an unserer Spendenaktion mitgeholfen haben!

Eindrücke von Land und Leuten

Eindrücke von Land und Leuten




Das Arbeiten in einem Team internationaler, freiwilliger Zahnärzte, darunter renommierte Parodontologen, Implantologen und Endodontologen, hat viel Spaß gemacht.

Wunderbare Eindrücke von Land und Leuten, wertvolle Begegnungen und Gespräche mit Juden, Muslimen und Christen und vor allem das Lächeln der kleinen Patienten haben diese Reise für Axel, Heike und Max zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht.

Auch unser Sohn Max hat dort viele Eindrücke gesammelt und neue Freunde gewinnen können. Nächstes Jahr kommen wir gerne wieder!

Weitere Informationen unter www.dental-dvi.org.il